Archiv für die Kategorie ‘Server’

Shell Scripting Guide

Mittwoch, 02. Dezember 2009 von sägefisch

Hier findet Ihr den Shell Scripting Guide:

freeos.com/guides/lsst/

Dann kann man beispielsweise so kleine Helferlein zum Löschen von Logs und Caches wie diesen hier basteln:

#!/bin/bash
cd `dirname $0` # go to scripts dir
cd .. # step ahead
arr[0]='Application1/app/cache/*'
arr[1]='Application1/var/cache/*'
arr[2]='Application2/application/cache/*'
arr[3]='Application2/application/logs/*'
arr[4]='Application2/pub/tmp/*'
arr[5]='Application3/application/cache/*'
arr[6]='Application3/application/logs/*'
arr[7]='Application3/pub/tmp/*'

i=0
while [ $i -lt ${#arr[@]} ]
do

rm -rf ${arr[$i]}
echo "${arr[$i]} deleted"

(( i=$i+1 ))
done

Debugging mit XDebug und KCachegrind

Sonntag, 15. November 2009 von sägefisch

XDebug ist das sehr beliebte und allseits bewährte Tool, das nicht nur Stacktrace und var_dumps ausgeben kann, sondern ebenso für CodeCoverage, echtes Debuggen, Profiling und Testen mit PHPUnit gedacht ist.

XDebug kann Profiler Dateien erzeugen, die man mit KCacheGrind perfekt auswerten kann. So bleibt kein Flaschenhals in der Applikation unbemerkt.

xdebug.org
kcachegrind.sourceforge.net

Nachfolgende Slashes mit mod_rewrite entfernen?

Mittwoch, 04. November 2009 von endorfin

Mit diesem kleine Eintrag werden URLs mit einem Slash am Ende auf die gleiche URL ohne Slash am Ende geleitet. In meiner Rails Anwendung verursachten URLs mit einem Slash am Ende einen 403 – Forbidden.


RewriteEngine On
RewriteRule ^(.+)/$  $1 [R=301,L]

.svn Verzeichnisse rekursiv aus Ordnern löschen

Mittwoch, 28. Oktober 2009 von sägefisch

Folgender Kommandozeilen Befehl löscht alle .svn Verzeichnisse in einem Ordner.

Im Detail sucht das Kommando find
im aktuellen Ordner (.) rekursiv
nach Verzeichnissen (-type d)
mit dem Namen .svn (-name .svn)
und piped (|) diese Liste
nach xargs,
welches dann an erster Stelle (-0) der Liste
mit der Löschoperation (rm -rf) beginnt.


find . -type d -name .svn -print0 | xargs -0 rm -rf

HTTP Authentifizierung mit Lighttpd

Dienstag, 27. Oktober 2009 von sägefisch

Um im schlanken Webserver Lighty eine HTTP Authentifizierung für bestimmte Verzeichnisse zu erzeugen, ist es notwendig, in der /etc/lighttpd/lighttpd.conf das Server-Modul mod_access und mod_auth zu aktivieren.


server.modules = (
                    "mod_access",
                    "mod_auth",
                    "mod_alias",
                    "mod_accesslog",
                    "mod_compress",
                    "mod_cgi",
                    "mod_fastcgi",
                    "mod_rewrite",
                    "mod_magnet",
                    "mod_redirect",
                    "mod_status",
                    )

Um ein Verzeichnis unterhalb eines bestehenden Webroots nun mit einer Authentifizierung zu schützen, tragen wir das in der /etc/lighttpd/vhosts.conf ein.


$HTTP["host"] =~ "(^|\.)domain\.tld$" {
        server.document-root = "/home/user/pages/"
        auth.backend = "htpasswd"
        auth.backend.htpasswd.userfile = "/home/user/passwd.txt"
        auth.require = ("/" => (
                                 "method" => "basic",
                                 "realm" => "admin",
                                 "require" => "valid-user"
                                 )
                         )
}

Zu guter Letzt benötigen wir noch die /home/user/passwd.txt die die betreffenden Authentifizierungsinfos bereit hält.


user:basic_encoded_password

Fortan ist der Ordner /home/user/pages/ passwortgeschützt.
Möchte man einen Unterordner passwortschützen, trägt man diesen statt des Slashes ein:


auth.require = ("/subdir/" => (
                                  "method"  => "basic",
                                  "realm"   => "admin",
                                  "require" => "valid-user"
                                  )
            )